Das erste Wochenende - Interkantonales Fest

Einmarsch FahnendelegationSamstag/Sonntag, 17./18. August 2013

In 14 Sitzungen hat das neunköpfige OK unter Leitung des Selzacher Gemeindeammanns Viktor Stüdeli das Interkantonale und das NOHV-Verbandsfest auf die Beine gestellt. Es war für die kleine Hornussergesellschaft Selzach-Solothurn nicht immer einfach, die Aufgabe einigermassen auf die Reihe zu kriegen. Obwohl der NOHV der kleinste der vier Zweckverbände ist und das Interkantonale am dünnsten besetzt wurde, waren doch die Aufwände für die Infrastruktur, die Beschaffung der Mittel und Gaben sowie die Arbeiten mehr oder weniger gleich gross, wie bei allen anderen solchen Festen. So ist auch klar, dass hier der volle Einsatz eines jeden Einzelnen verlangt und auch erhalten wurde.

Eine weitere hohe Hürde konnte genommen werden, als der Kanton Solothurn sein Einverständnis gab, auf der Selzacher Witi das Hornusserfest durchführen zu dürfen. Auch dies in diesem Naturschutzgebiet absolut keine Selbstverständlichkeit. Dafür wurden die teilnehmenden Hornusser an beiden Festen mit herrlichen und topfebenen Riesen belohnt. Dafür musste man halt dann aber auch etwas böigem Westwind in Kauf nehmen, der vorallem am Sonntag die Hornusse zum Teil weit ins oder sogar übers benachbarte Ries hinweg treiben liess.

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Interkantonales Fest Selzach

Roman mit GlockeInterkantonales Hornusserfest Selzach

Nach einer intensiven Aufbauwoche ging es für uns am Samstag, 17. August am eigenen Fest um Ruhm und Ehre.

Wir durften im Anhornussen zuerst die Arbeit im Ries erledigen. Dentenberg hiess unser Gegner auf Ries 5. Leider hatten wir etwas Mühe die heranfliegenden Hornusse zu finden und so mussten wir uns bis zum Schluss des Anhornussens 4 Nummern schreiben lassen. Diese doch sehr magere Leistung schlug sich anschliessend auch am Bock nieder. Mit Riesen von 151 und 167 erreichten wir gerademal 318 Schlagpunkten. Dieses für uns schlechte Zwischenresultat verbannte uns auf das 7. und somit letzte Ries der 3. Stärkeklasse.

Im Ausstich wartete dort Moosseedorf auf uns. Erneut durften wir mit der Riesarbeit beginnen. Wie schon im Anhornussen mussten wir uns erneut 4 Nummern schreiben lassen. Diesmal jedoch hatte die magere Riesarbeit keinen Einfluss auf die Leistung am Bock. Mit Riesen von 191 und 206 Punkten erreichten wir 397 Punkte. Dieses Resultat verlieh uns etwas Auftrieb im Ries.

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Meisterschaft gegen Stalden-Dorf

Spiel gewonnen und trotzdem kein Aufstieg

Ein Spiel zum vergessen!! Warum? Na ganz einfach Spiel gewonnen und trotzdem alles verloren. Auch unseren zweiten sogenannten Matchball konnten wir nicht verwerten. Lange konnten wir uns gut wehren und es nach Aufstieg in die 3. Liga aus. Doch es kam wie die anderen Jahre zuvor auch, die Mannschaft war dem Druck des Gewinnen zu müssen nicht gewachsen. So kam es, dass wir das Spiel zwar gewonnen, aber den Aufstieg ein weiteres Mal verpasst haben.

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